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Kostenmodelle
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KostenmodelleUmsatzmodell > das kundenfreundlichste ModellBei diesem Nutzungsmodell gibt es keinerlei Einschränkung der Module und der Anzahl der Lizenzen! Für die Nutzung wird lediglich 1/1000, sprich ein Promille, Ihres Umsatzes fällig. Bei Paketen für einen Umsatz über 1.000.000,- € erhalten Sie zusätzlich einen Rabatt. Sie erwerben Umsatzpakete, für eine entsprechende Freischaltung Ihres Programms.
Der Mindestbetrag für ein Umsatzpaket ist 50,- €, Sie bestellen damit Umsatzpakete über 50.000,- €. Der Mindestumsatz von dem ausgegangen wird, beträgt 50.000,- €. Hinweis: Der Mindestbetrag wird mindestens einmal im Jahr verrechnet. Sie können jederzeit Umsatzpakete erwerben und in Ihr System verbuchen, Sie erhöhen damit Ihren freien Umsatz. Wenn Sie dieses Modell wählen, verpflichten Sie sich, Ihre Belegarbeit im System durchzuführen. Ihr real getätigter Umsatz entspricht den Umsatzzahlen im System.(Um missbräuchliche Nutzung zu verhindern, werden nicht nur die Rechnungen für den Umsatz herangezogen. Mehrere Werte müssen in einem angemessenen Verhältnis zum Umsatz stehen.) Der Umsatz im Programm sollte der Umsatzmeldung zum Finanzamt entsprechen. Rechenbeispiel: Sie bestellen ein Umsatzpaket für einen Umsatz von 100.000,- €.
Kauf > das StandardmodellDer Kauf der Software ist generell möglich. Nach dem Kauf besteht keine Umsatzgrenze mehr. Sie erwerben das Recht, eine bestimmte Konfiguration in Ihrer Firma ohne zeitliche und umsatzgesteuerte Grenze zu nutzen. Ausschlaggebend für den Preis sind die eingesetzten Module sowie die Anzahl der Arbeitsplätze.
Der Preis ist konfigurationsabhängig und somit individuell. MietkaufEs gelten sinngemäß die Regelungen des Kaufes, wobei aus dem Kaufpreis ein Mietkaufpreis ermittelt wird. free-VersionSind Sie nebenberuflich aktiv und betreiben ein kleines Unternehmen, so haben Sie die Möglichkeit die Software kostenfrei zu nutzen. Die Grenze für den Einsatz der free-Version bildet Ihr Umsatz. Dieser wird Quartalsweise bewertet (vierteljährlich). |








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