Das Programm

 

verwandte Hilfethemen

Benutzereinstellungen

In diesem Fenster, welches Sie über "Quickstart- Standardmenü" => "Einstellungen" finden, können Sie individuell benutzerabhängige Einstellungen definieren. Jeder Benutzer kann sich b-logic® so definieren, dass er sich wohl fühlt und die Einstellungen seinen Ansprüchen anpasst. Ihm stehen dabei die Einstellung des Erscheinungsbildes und Funktionseinstellungen zur Verfügung.

Jeder Benutzer kann nur seine Einstellungen ändern. Der DBADMIN ist aber die Ausnahme. Mit ihm können Sie, sobald SIe sich als "DBADMIN" in b-logic® angemeldet haben, über ein zusätzliches Register "Änderungen anwenden für", den Benutzer auswählen, dessen Einstellungen Sie ändern möchten.

Erscheinungsbild

Wie der Name schon verrät lassen sich hier rein Optische Sachen anpassen. Angefangen von Farbdarstellungen bis hin zur Einblendedauer bestimmter Objekte. Probieren Sie es aus, spielen Sie ein wenig herum und finden Sie die Einstellung die Ihnen die Arbeit am Computer optisch erleichtert.

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Die Gruppe "allgemeine Farbschemas" bietet Ihnen von uns vordefinierte oder von Ihnen gespeicherte Darstellungs-Definitionen.
So könnten Sie eine Einstellung (zum Beispiel ein Hintergrundbild mit einen Foto Ihres Unternhmens) einmalig vornehmen, einen Namen vergeben, diesen Speichern, (ACHTUNG um Schemas zu speichern, müssen Sie den Schalter "speichern" innerhalb der Gruppe "allgemeine Farbschemas" verwenden) und all Ihren Mitarbeitern zuteilen.

Im ersten Register "Farbschema" spielt sich alles rund um die Farbdarstellung von Fenstern und Ihren Inhalten ab. Dabei haben Sie für jede Farboption die Möglichkeit eine eigene Farbe, mit Hilfe eines Klicks auf das Farbfeld, zu definieren oder einen hinterlegten Wert aus der Auswahlliste auszuwählen. Ihre getägten Änderungen werden Sie sofort am Benutzereinstellung oder in den Vorschau Feldern sehen können.

Das zweite Register "Menü" erlaubt Ihnen Individualisierungen am Quickstart-Menü vorzunehmen. Sie die haben Möglichkeit aus den vorgefertigten Farbschemas auszuwählen, die Anordnung der Menü-Bereiche zu ändern, das oberste ist dabei immer das, welches beim Programmstart geöffnet wird, oder eine Breite für das gesamte Menü festzulegen. Bei der Breite müssen sich nicht mit den Werten jonglieren, sondern können das Menü mit der Maus zurecht vergrößern/verkleinern wie es Ihnen gefällt und dann mit dem Schalter "Aktuelle Menübreite auslesen" den Wert abfragen.

Im dritten Register "Hintergrundbild" haben Sie Einfluss auf den Hintergrund der Arbeitsfläche. Ob Sie es bei dem b-logic® Standardbild, einen eigenen oder gar keinen Bild belassen liegt an Ihnen. Ähnlich wie in Windows stehen Ihnen die Möglichkeiten der Anpassung zur Verfügung. Wenn Sie ein Bild für das Unternehmen einstellen wollen, achten Sie darauf es auf dem Server abzulegen, sodass jeder MItarbeiter auch Zugriff darauf hat.

"Fensterlayout", das vierte Register, stellt Ihnen die Möglichkeiten einen generellen Zoom auf Fenster und die Anordnung von den Register-Reitern einzustellen. Probieren Sie die Einstellung der Reiterdarstellung an verschiedenen Fenstern aus. Zu beachten ist zum Beispiel, dass für den Fall Sie setzen die Reiter nach oben, müssen Sie im Artikelstamm, aufgrund der Anzahl von Registern, über die Reiter mit Scroll-Schaltern hin und her springen.

Das fünfte Register "Hinweisbox / Bubblebox" dient der Definition, wie sich die b-logic® Hinweisbox verhalten soll. Gerade bei diesem Punkt kann es bei jeden Benutzer geschmacksunterschiede geben, wo sich die Box öffnen soll. Passen Sie es daher so an, dass es Sie beim Arbeiten nicht hindert, wenn Hinweise eingeblendet werden. Lassen Sie es aber nicht außer acht, dass Sie die Hinweise dennach lesen und registrieren sollten.

Das sechste Register "Tapi-Fenster" setzt voraus, dass Sie mit der Tapi-Schnitstelle arbeiten. Hier können Sie ähnlich wie bei der Bubblebox den Ort des Erscheinens und sonstige Einstellungen festlegen.

 

b-logic® Einstellungen

Unter diesem Register stehen Ihnen drei weitere Register zur Verfügung.

Das erste Register "Grundlageneinstellungen" bezieht sich auf die Allgemeinen Grundlagen, erlaubt Ihnen diese aber Ihren Ansprüchen hin abzuändern. Ausnahmen sind Einstellungen, die wirklich nur global betrachtet werden können, aber diese werden Sie zudem auch nicht in der Liste finden können.

Mit Hilfe des zweiten Registers "Fenstereinstellungen" können Sie benutzerabhängige Fensteroptionen hinterlegen. Auch diese Fenster hat seinen Ursprung in einen Globalen Fenster, was generell die Einsttellung über das gesamte Unternhmen betrachtet, Weitere Information zu speziel diesem Fenster und generell was welche Option bedeutet finden Sie hier...

Das dritte Register "Autotext" hilft Ihnen einen Autotext ,oder auch Abkürzungsverzeichnis genannt, anzulegen. Diese Eingaben können Sie anschließend in Mehrzeiligen Eingabefeldern, sowie in den Langtextfenster nutzen. Dazu geben Sie Ihr definiertes Kürzel ein, und die Aktion Autotext wird, ähnlich wie Sie es aus Microsoft Word kennen, den Vollstandigen Text füllen.

 

 

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